Essen als Sucht
Lassen Sie uns nun über einen weiteren wichtigen Punkt reden. Essen kann eine Sucht sein. Ich habe es am eigenen Leibe erfahren. Ich habe zum Schluß nicht mehr auf den Geschmack geachtet, sondern mich nur noch mit allem vollgestopft, was ich zwischen die Zähne bekommen konnte. Dabei habe ich besonderen Wert darauf gelegt, Restaurants zu finden in denen die Speisen in Buffetform angeboten werden. So kann man ohne peinliche Bestellungen beim Ober, soviel reinhauen wie man will. Wegen meines Berufes hatte ich dafür natürlich nur Abends Zeit. Das hat die Sache natürlich noch verschlimmert, denn dann war der Körper die ganze Nacht damit beschäftigt, die vielen Gerichte abzubauen (und in die Fettdepots einzulagern.)
Man muß es so sehen, Essen kann zur Sucht werden. Das soll aber natürlich nicht heißen, dass Sie in Ihrem neuen Leben jetzt nichts mehr essen dürfen. Das wäre ja auch Quatsch und kontraproduktiv. Aber Sie müssen sich sagen, der Schokoriegel zwischendurch oder das Stückchen Torte am Nachmittag sind ab sofort tabu für Sie.
Mal ehrlich man isst Kuchen doch nicht immer nur weil er gut schmeckt (wegen des vielen Zuckers und Fetts), sondern weil er einfach da ist. Und mit Süßigkeiten aller Art ist es doch genau so die liegen immer irgendwo rum und man haut sie sich einfach nur rein, weil sie eben da liegen. Wenn Essen bei Ihnen, wie bei mir auch, zur Sucht geworden ist, dann können Sie aber, genau wie ich auch, davon loskommen. Es ist ähnlich wie mit dem Rauchen. Ein Raucher kämpft ca. eine Woche mit den Entzugserscheinungen und dann ist alles vergessen. Aber Sie sollten daran denken, dass es jederzeit zu einem Rückfall kommen kann. Gerade um die Weihnachtszeit ist es besonders schwer, weniger zu essen. Überall liegen die leckeren Verführungen herum um jeder bietet einem etwas an. "Nimm doch mal eine Stück Kuchen, eines kann doch nicht schaden." Leider ballen sich solchen "Angebote" in der Vorweihnachtlichen Zeit. Sie sollten aber lieber auf keines dieser Angebote eingehen. Ich habe ja schon im Kapitel Wie geht´s weiter darüber geschrieben, dass es dann ja meistens nicht bei einem Stück bleibt.
Alle Texte, Fotos (mit einer Ausnahme), Videos (c) Michael Reimann, Nachdruck auch in Auszügen nur mit Genehmigung des Autors. Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
Lassen Sie uns nun über einen weiteren wichtigen Punkt reden. Essen kann eine Sucht sein. Ich habe es am eigenen Leibe erfahren. Ich habe zum Schluß nicht mehr auf den Geschmack geachtet, sondern mich nur noch mit allem vollgestopft, was ich zwischen die Zähne bekommen konnte. Dabei habe ich besonderen Wert darauf gelegt, Restaurants zu finden in denen die Speisen in Buffetform angeboten werden. So kann man ohne peinliche Bestellungen beim Ober, soviel reinhauen wie man will. Wegen meines Berufes hatte ich dafür natürlich nur Abends Zeit. Das hat die Sache natürlich noch verschlimmert, denn dann war der Körper die ganze Nacht damit beschäftigt, die vielen Gerichte abzubauen (und in die Fettdepots einzulagern.)
Man muß es so sehen, Essen kann zur Sucht werden. Das soll aber natürlich nicht heißen, dass Sie in Ihrem neuen Leben jetzt nichts mehr essen dürfen. Das wäre ja auch Quatsch und kontraproduktiv. Aber Sie müssen sich sagen, der Schokoriegel zwischendurch oder das Stückchen Torte am Nachmittag sind ab sofort tabu für Sie.
Mal ehrlich man isst Kuchen doch nicht immer nur weil er gut schmeckt (wegen des vielen Zuckers und Fetts), sondern weil er einfach da ist. Und mit Süßigkeiten aller Art ist es doch genau so die liegen immer irgendwo rum und man haut sie sich einfach nur rein, weil sie eben da liegen. Wenn Essen bei Ihnen, wie bei mir auch, zur Sucht geworden ist, dann können Sie aber, genau wie ich auch, davon loskommen. Es ist ähnlich wie mit dem Rauchen. Ein Raucher kämpft ca. eine Woche mit den Entzugserscheinungen und dann ist alles vergessen. Aber Sie sollten daran denken, dass es jederzeit zu einem Rückfall kommen kann. Gerade um die Weihnachtszeit ist es besonders schwer, weniger zu essen. Überall liegen die leckeren Verführungen herum um jeder bietet einem etwas an. "Nimm doch mal eine Stück Kuchen, eines kann doch nicht schaden." Leider ballen sich solchen "Angebote" in der Vorweihnachtlichen Zeit. Sie sollten aber lieber auf keines dieser Angebote eingehen. Ich habe ja schon im Kapitel Wie geht´s weiter darüber geschrieben, dass es dann ja meistens nicht bei einem Stück bleibt.
Alle Texte, Fotos (mit einer Ausnahme), Videos (c) Michael Reimann, Nachdruck auch in Auszügen nur mit Genehmigung des Autors. Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.